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Schulverbund Oberndorf...

Aktivitäten im SJ 2025-26

Regelmäßig berichten wir hier aus dem Schulleben am Schulverbund Oberndorf. Ältere Berichte sind in unserem Archiv.

Zum Archiv geht es hier: Zum Archiv

Viel Vergnügen beim Lesen!

 

 

Realschule

Ausstellung der Realschulabschlussklassen 10a und 10b

Aktuell werden im Erdgeschoss des B-Baus die Ergebnisse der Abschlussklassen ausgestellt.

Die Schülerinnen und Schüler haben sich im zweiten Halbjahr intensiv mit der Acrylmalerei auf Leinwand auseinandergesetzt. Dabei sind sehenswerte Ergebnisse entstanden.

 

Diese können noch bis zum 15.07.2026 im Erdgeschoss des B-Gebäudes besichtigt werden.

Realschule

Kunstwettbewerb der Rottweiler Volksbank „jugend creativ 2026“

Wie auch schon die letzten Jahre waren auch die diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Realschule sehr erfolgreich.

Zum Thema „Meer entdecken“ des 56. Internationalen Jugendwettbewerbs wurde der Forschergeist der Teilnehmer ermutigt, sich mit den Meeren und Ozeanen zu beschäftigen. In der Fantasie konnten sie in die Welt unter Wasser abtauchen und in ihren kreativen Beiträgen vermitteln, was sie dort entdecken – oder zu finden hofften.

 

Wir gratulieren im Klassenstufenbereich 10 bis 13 ganz herzlich

                Nicolas Kleehammer zum ersten Platz

                Charlotte Seidel zum zweiten Platz

                Sofie Kimmi zum dritten Platz

 

Wir gratulieren im Klassenstufenbereich 5 und 6 ganz herzlich

                Valentina Gashi zum zweiten Platz

 

                Leonie Dietrich zum dritten Platz

Grundschule

SpoSpiTo-Bewegungs-Pass an unserer Grundschule:
Erneut ein großer Erfolg

Über 133.000 Kinder aus 6.131 Grundschulklassen haben sich bundesweit an einem der größten Schulprojekte in Deutschland für mehr Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz auf dem Schulweg beteiligt. Von unserer Grundschule nahmen ebenfalls 59 Kinder an der Aktion teil.

Gefördert von der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg konnten über 45.000 Kinder aus 245 Grundschulen in Baden-Württemberg kostenlos daran teilnehmen. Die Abkürzung SpoSpiTo steht dabei für Sporteln-Spielen-Toben.

Die Herausforderung: Innerhalb von sechs Wochen mindestens 20-mal ohne Elterntaxi in die Schule zu kommen. Ob mit dem Rad, dem Tretroller oder zu Fuß – Hauptsache das Auto blieb in der Garage. Kinder, die diese Aufgabe gemeistert haben, erhielten als Anerkennung für so viel Bewegung und Klimaschutz eine SpoSpiTo-Urkunde! Doch der eigentliche Lohn war eine tägliche Bewegungs-Einheit noch vor Unterrichtsbeginn – und der Stolz, den Weg zur Schule selbst zurückgelegt zu haben. Zudem wurden unter allen teilnehmenden Schulen hochwertige Preise im Wert von über 20.000 Euro verlost. 

„Seit sechs Jahren gibt es jetzt dieses Projekt und es ist schön, dass wieder so viele motivierte Kinder fleißig ihre Unterschriften gesammelt haben, um erfolgreich an der Aktion teilzunehmen“, so der Projektleiter Thomas Gansert vom SpoSpiTo (Sporteln, Spielen, Toben) -Team,

Über SpoSpiTo – bringt Kinder in Bewegung!

SpoSpiTo steht für Sporteln, Spielen und Toben. Das Ziel von SpoSpiTo ist es, Kinder für mehr Bewegung zu begeistern und zu motivieren. Hierzu werden seit 2011 große Bewegungstage in Zusammenarbeit mit Sportvereinen organisiert, bei denen sich Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren an vielen verschiedenen Bewegungsstationen in einer großen Turnhalle nach Herzenslust austoben und ihrem natürlichen Bewegungsdrang freien Lauf lassen können.

Mit dem SpoSpiTo-Bewegungs-Pass (seit 2019; www.spospito-bewegungspass.de/) sollen Kinder zum einen zur Bewegung an der frischen Luft animiert werden, so dass der bewegte Einstieg in den Tag der Kinder gelingt und sie wacher, ausgeglichener und konzentrierter durch ihren Alltag gehen. Zum anderen soll der SpoSpiTo-Bewegungs-Pass die Verkehrssituation vor Grundschulen durch weniger „Elterntaxis“ entschärfen. Denn an vielen Schulen besteht das Problem der sogenannten „Elterntaxis“. D. h. die Kinder werden von ihren Eltern morgens zur Schule gefahren und auch wieder mit dem Auto abgeholt. Das führt häufig zu Verkehrschaos vor den Schulen und zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen für die Kinder.

 

Toller Nebeneffekt ist, dass die Umwelt auch noch geschont wird und wir mit dieser Aktion etwas für den Klimaschutz unternehmen können. Denn jeder Weg, der nicht mit dem Auto zurückgelegt wird, verringert den Verkehr und damit auch die Umweltverschmutzung.

Grundschule

Brücken aus Papier

In den 4. Klassen der Grundschule haben die Schülerinnen und Schüler ein spannendes Projekt durchgeführt: den Bau von Brücken. Dazu durften ausschließlich Materialien aus Papier verwendet werden: Keine stabilen Holzstäbe, kein Klebeband und auch kein Beton. In Gruppenarbeit entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen, wie sie aus einfachen Papier-Materialien stabile Konstruktionen erschaffen können.

 

Zunächst überlegten sich die Gruppen verschiedene Brückenformen und zeichneten ihre Entwürfe auf. Was gibt es Verwendbares aus Papier? Welche Brückenart bietet sich an?
Die Balkenbrücke war am beliebtesten. Anschließend begannen sie mit dem Bau. Dabei wurde geschnitten, gefaltet und geklebt. Ziel war es, eine möglichst stabile Brücke zu bauen, die auch verschiedene Spielzeugautos tragen kann.

 

Während der Arbeit lernten die Kinder, wie wichtig Teamarbeit ist. Sie mussten sich absprechen, Aufgaben verteilen und gemeinsam Lösungen finden, wenn etwas nicht wie geplant funktionierte. Auch Kreativität und Ausdauer waren gefragt.

 

 

Am Ende des Projekts wurden die fertigen Brücken präsentiert und getestet. Es war beeindruckend zu sehen, wie unterschiedlich die Ergebnisse waren und wie viel Gewicht manche Papierbrücken tragen konnten. Hätte Ihre Brücke 42 Spielautos ausgehalten?

Grundschule

Präventionstheater "@Ed und ich" an unserer Schule: Wenn das Spiel plötzlich wichtiger wird als das echte Leben

Heute (27.04.26) wurde es spannend, nachdenklich – und stellenweise auch überraschend interaktiv: Unsere dritten und vierten Klassen durften ein besonderes Präventionstheater erleben, das den Nerv der heutigen Lebenswelt von Kindern genau getroffen hat.

Im Mittelpunkt des Stückes stand ein Mädchen, das von ihrer Oma ein Tablet geschenkt bekommt. Schnell lädt sie ein Spiel herunter, das scheinbar alle Kinder in der Schule begeistert spielen. Was zunächst harmlos beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einer Geschichte mit ernsten Wendungen: Die Zeit für ihren echten Freund Paul wird immer knapper, die Schulnoten rutschen ab – und schließlich greift sie sogar zu Omas Geld, um im Spiel weiterzukommen. Auch ein kritischer Aspekt der digitalen Welt wurde aufgegriffen: Über den Chat des Spiels versucht eine fremde Person, Kontakt zu ihr aufzunehmen.

Besonders beeindruckend war, dass unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur zuschauen durften, sondern aktiv Teil der Geschichte wurden. Immer wieder konnten sie Entscheidungen für die Protagonistin treffen und so den Verlauf des Stückes mitgestalten – gar nicht so einfach, wie sich schnell zeigte!

Im Anschluss an die Aufführung nahmen sich die beiden Theaterpädagoginnen viel Zeit, um das Gesehene gemeinsam mit den Klassen aufzuarbeiten. Dabei wurde ein direkter Bezug zur Lebenswelt der Kinder hergestellt und wichtige Themen wie Mediennutzung, Freundschaft und Sicherheit im Internet altersgerecht besprochen.

Ein großes Dankeschön geht an den Landkreis Rottweil, die Kreissparkassenstiftung und die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg, die uns dieses eindrucksvolle Theatererlebnis, im Rahmen des Projektes: "Medienkompetenz von Kindern stärken" ermöglicht hat!

Und die wichtigste Erkenntnis des Tages? Manchmal ist das echte Leben doch das spannendste „Spiel“ – ganz ohne Akku und WLAN.

 

Bericht und Bilder: Melanie Bein


Grundschule

Siebtes Fußballturnier der Oberndorfer Grundschulen wieder ein voller Erfolg

 

Am Montag, den 16.03.2026, organisierte der Schulverbund Oberndorf bereits zum siebten Mal ein Fußballturnier für alle Oberndorfer Grundschulen.

 

Knapp 200 Kinder und 23 Mannschaften aus den Grundschulen in Aistaig, Beffendorf, Bochingen, Hochmössingen, Lindenhof und Oberndorf nahmen an diesem Turnier in der Oberndorfer Neckarhalle teil.

 

Insgesamt haben an diesem Nachmittag in drei Turnieren 53 Spiele auf zwei Spielfeldern stattgefunden. In diesen Turnieren ging es nicht nur um den Titel der besten Oberndorfer Grundschulen, sondern wie bereits letztes Jahr auch wieder um das Weiterkommen bei „Jugend trainiert für Olympia“.

 

 

Ergebnisse:

 

Bei den Mädchen hatte am Ende die Grundschule Lindenhof die Nase vorn, die Mädchen von der Grundschule Bochingen wurden zweiter und die Mädchen vom Schulverbund Oberndorf dritter. Insgesamt nahmen sechs Mannschaften an diesem Turnier teil.

Die Grundschule Lindenhof darf sich durch den Erfolg beim Mädchenturnier auf das RP-Finale von „Jugend trainiert für Olympia“ freuen, welches noch im Laufe dieses Schuljahres stattfinden wird.

 

 

Zur selben Zeit fanden auch die zwei Turniere der Jungs statt.

 

Bei den Erst- und Zweitklässlern gewann die Mannschaft der Grundschule Oberndorf vor einer der Mannschaften der Grundschule Bochingen. Bei diesem Turnier nahmen acht Mannschaften teil und die Jungs aus Oberndorf freuten sich natürlich sehr über den Titel des Oberndorfer Stadtmeisters in den Klassenstufen 1 und 2.

 

Das dritte Turnier an diesem Tag, das Turnier der Jungs in den Klassen 3 und 4, war mit neun Mannschaften das am besten besetzte Turnier. Am Ende setzten sich hier die Jungs aus der Grundschule Hochmössingen vor der Grundschule Aistaig und der Grundschule Beffendorf durch. Die Mannschaften aus Hochmössingen und aus Aistaig qualifizierten sich durch das tolle Ergebnis für das Kreisfinale „Jugend trainiert für Olympia“.

 

Fabian Eith, Zweiter Konrektor am Schulverbund Oberndorf und Organisator des Turniers, fand am Ende der Veranstaltung nur lobende Worte für die Fußballerinnen und Fußballer der verschiedenen Grundschulen: "Die Kinder waren auch dieses Jahr mit extremer Freude und mit großem Ehrgeiz bei der Sache. Der Spaß und die Fairness standen das gesamte Turnier über im Vordergrund. Die vielen Zuschauer und die tolle Stimmung auf der Tribüne und in der Halle machten aus der Veranstaltung ein unvergessliches Event." Er betonte auch, dass dieses Turnier ohne die tatkräftige Unterstützung der Lehrkräfte aus dem Grundschulkollegium des Schulverbunds Oberndorf, ohne hilfsbereite Eltern und ohne die vielen Anmeldungen der umliegenden Schulen, nicht möglich gewesen wäre.

 

Außerdem bedankte er sich bei Karlhelm Griesser, der für den Bereich „Jugend trainiert für Olympia“ zuständig ist, zudem bei Edmund Haas, der in der Turnierleitung aktiv war und bei den anwesenden Schiedsrichtern.

 

Bei der Siegerehrung erhielten alle teilnehmenden Spielerinnen und Spieler T-Shirts oder andere Sachpreise und jede Mannschaft auch eine Urkunde.

 

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Fußballturnier der Oberndorfer Grundschulen auch im Jahr 2026 und somit bereits zum siebten Mal ein voller Erfolg für alle Beteiligten war.

 

Realschule

Wintersporttag in Schoppernau

Nach längerer Pause konnte in diesem Jahr wieder ein Wintersporttag

stattfinden. Ziel war das Skigebiet in Schoppernau in Österreich, das mit seinen

abwechslungsreichen Pisten und der beeindruckenden Bergkulisse beste

Bedingungen für einen sportlichen Tag im Schnee bot.

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, aus verschiedenen

Aktivitäten zu wählen. Ein Großteil verbrachte den Tag auf den Skipisten. Wer

es etwas gemütlicher angehen wollte, nutzte die Gelegenheit zum Rodeln.

Auch für absolute Anfängerinnen und Anfänger war gesorgt. In einem Skikurs

konnten sie unter fachkundiger Anleitung erste Erfahrungen auf Skiern sammeln

und schnell Sicherheit gewinnen.

Neben der sportlichen Aktivität spielte auch das gemeinsame Erlebnis eine

wichtige Rolle. Ein Tag außerhalb des Klassenzimmers stärkt das Miteinander,

fördert Teamgeist und schafft Erinnerungen, die über den Unterricht hinaus

verbinden.

Wintersporttage haben daher einen festen Platz im schulischen Leben. Sie

verbinden Bewegung, Naturerlebnis und Gemeinschaft und tragen dazu bei,

Schülerinnen und Schüler für sportliche Aktivitäten zu begeistern.

Der diesjährige Wintersporttag wird allen Beteiligten in positiver Erinnerung

bleiben und hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll solche gemeinsamen

Erlebnisse für die Schulgemeinschaft sind.


Schulverbund

„Love is in the air“ – Valentinstagsaktion 2026

 

Unter dem Motto „Love is in the air“ stand auch in diesem Jahr die beliebte

Valentinstagsaktion der SMV am Schulverbund Oberndorf. Wie bereits im vergangenen

Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, zwischen Lollis und Rosen zu

wählen, um einem besonderen Menschen eine Freude zu bereiten.

Dafür musste lediglich ein Umschlag gekauft werden – rot für eine Rose, rosa für einen

Lolli. Die Umschläge konnten mit einer persönlichen Nachricht gestaltet und mit dem

Namen sowie der Klasse des Empfängers beschriftet werden.

Insgesamt wurden 134 Umschläge verkauft. Zahlreiche liebevolle Botschaften machten

sich so auf den Weg zu ihren Empfängerinnen und Empfängern. Dabei wurden nicht nur

Schülerinnen und Schüler des Schulverbunds überrascht, sondern auch Jugendliche des

Gymnasiums.

Mit etwas Verspätung, aber dafür umso herzlicher, überreichten unsere

Schülersprecherinnen Charlotte Seidel und Sarah Schmidhuber die Valentinsgrüße

feierlich in den Klassen. Die Freude über Rosen und Lollis war dabei deutlich spürbar.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht und diese schöne Aktion unterstützt

haben! Wir freuen uns schon jetzt auf die Valentinstagsaktion 2026.

 

Eure SMV am Schulverbund Oberndorf

Grundschule

Besuch der Narrenstube für die Klassen 2a und 2b

Die Zweitklässler besuchten mit großer Freude die Narrenstube und tauchten dort in die Welt der Fasnet ein. Die Kinder durften verschiedene Narrenkleider anprobieren und sich wie echte Oberndorfer Narren verkleiden. Dabei erfuhren sie viel über die Traditionen und Figuren der „fünften Jahreszeit“.

 

Ein besonderes Highlight war der nachgespielte Umzug: Mit viel Begeisterung liefen die Kinder durch den Raum, sagten Narrensprüche auf, verteilten Süßigkeiten, Brezeln und Orangen und fühlten sich wie bei einem richtigen Umzug. Natürlich durfte auch der Narrenmarsch nicht fehlen – gemeinsam wurde im Takt der großen Trommel kräftig mitgesungen.

 

Es war ein fröhlicher und lehrreicher Vormittag, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Einige Eindrücke konnten durch eine Wortwolke festgehalten werden.

 

(Februar 2026)

Werkrealschule

Wenn Musik zu Bildern wird – Klasse 9d im Kunstfieber 🎨🎶

 

Was passiert, wenn man seinen Lieblingssong nicht nur hört, sondern sichtbar macht? Genau das hat die Klasse 9d im Kunstunterricht ausprobiert!

Jede und jeder wählte einen persönlichen Lieblingssong – von aktuellen Hits bis zu echten Klassikern. Beim genauen Hinhören entstanden Ideen, Farben und Bilder im Kopf, die anschließend kreativ umgesetzt wurden. Ob gefühlvolle Aquarelle, starke Acrylbilder oder ausdrucksstarke Zeichnungen – jedes Werk ist so individuell wie der Song dahinter.

 

Das Ergebnis: eine bunte Mischung aus Emotion, Kreativität und ganz viel Persönlichkeit. Musik kann man eben nicht nur hören – man kann sie auch sehen!


Schulverbund Klassen 8 und 9

"Schüler meets Azubi"

 

Unsere Bildungsmesse "Schüler meets Azubi" veranstaltet vom Schulverbund Oberndorf in Zusammenarbeit mit dem HGV Oberndorf und dem Gymnasium Oberndorf fand am Dienstag, den 03.02.26 vormittags in der Neckarhalle statt. Ein Artikel des Schwazwälder-Boten finden sie hier --> zum Artikel.

Auch der Gewinn des Tablet ging diese Jahr an unsere Schule!


Grundschule

Handballtag der Klassen 2 und 3

Am Montag, den 19.01.2026 machten sich rund 100 Zweit- und Drittklässler auf den Weg in die Neckarhalle um dort den Handballsport kennen zu lernen. In der Halle wurden sie bereits von den Handballerinnen und Handballern der HSG Neckartal erwartet.

Schnell zogen sich die Kinder um und dann startete der Tag mit einem gemeinsamen Aufwärmprogramm. Anschließend durften die Kinder in Kleingruppen den Hanniball-Pass machen und dabei an verschiedenen Stationen in die Sportart hineinschnuppern. Außerdem wurden auch schon die ersten kleinen Handballspiele durchgeführt.

Am Ende des Tages erhielt jedes Kind seinen Hanniball-Pass, ein Regelheft und etwas Süßes.

 

Wir danken der HSG Neckartal ganz herzlich für diesen tollen Tag und die Möglichkeit sich einmal in diesem Sport ausprobieren zu können. 

Grundschule und Werkrealschule

Im Verbund lernen am Schulverbund: Lesen mit Klasse zehn und Klasse 2

Ein ungewöhnlicher Anblick: Zehntklässler und Zweitklässler stecken die Köpfe zusammen. Es liegt ein fleißges Gemurmel in der Luft. Was geht hier nur vor?

Ein neues Förderprojekt ist gestartet! Die Zehntklässler betreuen als Lernpartner einmal in der Woche die Zweitklässler und begleiten sie beim Erwerb von Basiskompetenzen in Deutsch. Heute steht das Lesen auf dem Plan.

 

Für die Zweitklässler ist das ganz schön spannend. Wie wird das wohl mit den „Großen“ zu arbeiten? Wird der große Lernpartner nett sein? Doch die Zweifel sind schnell verflogen, denn die Zehntklässler kommen nicht unvorbereitet. Sie haben sich längst überlegt, wie sie den Zweitklässlern am Besten begegnen und helfen können. Denn für die Klasse 10 geht es vor allem um den Ausbau von Sozialkompetenzen. So haben sie in ihrer neuen Rolle als größerer Lernpartner wichtige Aufgaben: geduldig bleiben, höflich erklären und das Loben nicht vergessen. Die Zweitklässler müssen hingegen gut zuhören, sich anstrengen und Tipps annehmen. Und genau das klappt richtig gut. Die Zehntklässler geben ihren reichen Erfahrungsschatz als Schüler gekonnt an die jüngeren weiter und haben den ein oder anderen Tipp und Trick auf Lager. Das nehmen die Zweitklässler dankend an. Schnell macht das Bearbeiten von Texten auf einmal Spaß. Das zeigt sich auch bei der abschließenden Reflexion: Die Zehntklässler loben die eifrigen Zweitklässler und die Zweitklässler sind stolz, mit den neuen Tipps auch die schwierigen Aufgaben geschafft zu haben.


Realschule und Werkrealschule Klasse 10

„Meet a Jew“ – vielversprechende interkulturelle Begegnung am Schulverbund Oberndorf

 

Kurz vor Beginn der Winterferien wurde der Schulverbund Oberndorf zu einem wichtigen Begegnungsort zwischen rund 60 Zehntklässlern und zwei Ehrenamtlichen von „Meet a Jew“, eines deutschlandweiten Begegnungsprojekts, das antisemitische Vorurteile abbauen möchte, in dem es persönliche Nähe, Erfahrungen und Wissen zum Judentum schafft.

Die Teilnahme des Schulverbundes wurde durch die Ethiklehrerin Jeannette Landgrebe initiiert, die Nachfrage kam von Seiten der Schülerinnen und Schüler, die im Ethik- und Religionsunterricht, aber auch im Geschichts- und Deutschunterricht das Thema „Judentum“ behandeln, denen aber die hautnahe Erfahrung mit jüdischen Mitbürgerinnen und -Bürgern selbst fehlte. Da der Schulverbund eine große Vielzahl an Nationalitäten, Migrationshintergründen und auch Religionszugehörigkeiten friedlich vereint und die Jugendlichen somit bereits eine große interkulturelle Kompetenz mit sich bringen, entstand das Interesse daran, auch jüdische Menschen kennenzulernen. Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Schulverbund Oberndorf konnte dieses großartige Projekt schließlich realisiert werden.

Am 18.12.2025 fand dann der lebendige Austausch auf Augenhöhe statt. Lea und ihr Sohn David Korotine aus den jüdischen Gemeinden Emmendingen und Berlin haben sich als erfahrene, ehrenamtliche Projektteilnehmer dazu bereit erklärt, den Schülerinnen und Schülern Einblicke in ihr jüdisches Leben, ihre Lebensansichten und Erfahrungen zu geben. So entstand auch gleich eine offene, ungezwungene Fragerunde, an der sich sehr viele der 15- bis 18- Jährigen hoch motiviert und interessiert beteiligten, so dass die Zeit von 90 Minuten kaum ausreichte. Die Fragen kamen zu den unterschiedlichsten Bereichen und wurden auch aus eigener Betroffenheit gestellt und waren natürlich angesichts der aktuellen politischen Geschehnisse (antisemitischer Terroranschlag Bondi Beach, Australien, 14.12.2025) hoch brisant und emotional. Lea und David konnten entgegenkommend antworten und vermitteln und machten durch ihre persönlich überzeugende Art deutlich, dass es nicht „die eine jüdische Meinung“ gibt, sondern dass alles persönliche, individuelle Sichtweisen sind, die jeder Mensch hat, ungeachtet der Religion oder Nationalität. Im Endeffekt entscheidet jeder Mensch für sich. Alle waren sich einig, Krieg, Ausgrenzung und Leid von Menschen ist immer furchtbar und zu vermeiden.

Schließlich haben die Gäste auch eine Menge Anschauungsmaterial aus ihrer Religionspraxis und ihrem Alltag mitgebracht, das die Anwesenden so zum ersten Mal in ihrem Leben in echt sahen und anfassen konnten: ein Modell von einer Tora, Kippas, hebräische Kinder- und Wörterbücher, einen Gebetsschal, der siebenarmige Kerzenleuchter und vieles mehr, woraus sich wieder ein angeregter Austausch, Staunen, aber auch die Erkenntnis ergab, wie viele Gemeinsamkeiten es zwischen verschiedenen Religionen gibt und wie sehr man allen den gleichen Respekt entgegenbringen sollte.

 

Das Konzept „miteinander statt übereinander zu reden“ ging somit erfolgreich auf und der Schulverbund beabsichtigt, das Projekt zum festen Bestandteil des Schulcurriculums zu machen, ganz im Sinne des demokratischen Bildungsziels „Toleranz leben“.


Grundschule

Gemeinsame Adventsfeier in der Grundschule

Nach der großen Pause versammelte sich, am Mittwoch, den 17.12.25, die gesamte Grundschule in der festlich geschmückten Mensa, um gemeinsam die Weihnachtszeit zu feiern. Durch das abwechslungsreiche Programm führten souverän und charmant Samia aus der Klasse 4b und Saskia aus der Klasse 4a.

 

Zu Beginn sangen alle gemeinsam das Lied „Dicke rote Kerze“ und stimmten sich so feierlich auf die Weihnachtsfeier ein. Nach der Begrüßung durch die Moderatorinnen erklang „Das Licht einer Kerze“, das für eine ruhige und besinnliche Atmosphäre sorgte.

 

Ein besonderer Höhepunkt war das Krippenspiel rund um Maria und Josef: Die Texte wurden von der Klasse 3 gelesen, während die Klasse 2 die Rollen mit viel Freude und Engagement spielte. Begleitet wurden die Kinder von Herr Thiel mit der Gitarre. Die Klasse 1 begeisterte das Publikum mit einem liebevoll vorgetragenen Weihnachtslied, und auch die Klasse WGA trug mit zwei schönen Liedern zur musikalischen Gestaltung der Feier bei.

 

 

Zum Abschluss wurde mit dem fröhlichen Lied „Feliz Navidad“ noch einmal gemeinsam gesungen und die Weihnachtsfeier stimmungsvoll beendet. Es war eine gelungene Feier, welche Gemeinschaft, Freude und weihnachtliche Stimmung in unserer Schule spürbar machte.

Weihnachtsbasteln in der Klasse 2b

In der festlich geschmückten Mensa fand das gemeinsame Weihnachtsbasteln der Klasse 2b mit ihren Eltern statt. In gemütlicher Atmosphäre wurde geschnitten, gemalt, geklebt und gelacht. Mit viel Kreativität gestalteten die Kinder wunderschöne Christbaumkugeln, die entweder mit bunten Farben bemalt oder mit liebevollen Handabdrücken verziert wurden – ganz besondere Erinnerungsstücke für den Weihnachtsbaum.

An weiteren Bastelstationen entstanden fröhliche Rentiere als Weihnachtskarten sowie originelle Geschenkanhänger aus Wäscheklammern. Während fleißig gebastelt wurde, sorgte leise Weihnachtsmusik im Hintergrund für eine stimmungsvolle Begleitung.

 

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Die Kinder ließen sich ihre mitgebrachten Weihnachtskekse schmecken und wärmten sich mit leckerem Bratapfeltee. Zum Abschluss versammelten sich alle noch einmal gemeinsam und sangen voller Freude „Feliz Navidad“, was den gelungenen Nachmittag auf besonders schöne Weise abrundete.

 

 

Es war ein rundum gelungenes Beisammensein, das allen Beteiligten viel Freude bereitet hat und die Vorfreude auf Weihnachten spürbar machte.

Realschule und Werkrealschule

Ballsporttag im Schuljahr 2025/26

 

Auch in diesem Schuljahr war der diesjährige Ballsporttag für die Klassen 5 bis 9 der Werkrealschule und Realschule ein gelungenes sportliches Ereignis. An zwei Tagen traten die Klassen in den Sportarten Fußball, Basketball und Wurfball gegeneinander an.

Mit viel Einsatz und Teamgeist gingen die Schülerinnen und Schüler in die Spiele und sorgten für abwechslungsreiche und faire Begegnungen. Die sportliche Atmosphäre in der Halle war durchweg positiv und von Motivation geprägt.

 

Am Ende wurden die besten Klassen mit einem Schulpokal ausgezeichnet, der im kommenden Schuljahr erneut ausgespielt wird. Der Ballsporttag zeigte einmal mehr, dass Bewegung und Gemeinschaft an unserer Schule zusammengehören.


Grundschule

Nikolausbesuch in der 1. Klasse

 

Am 4. Dezember bekam die 1. Klasse ausnahmsweise schon früh Besuch vom Nikolaus. Er begrüßte die Kinder herzlich, lobte sie für ihr gutes Verhalten und erzählte eine kurze Geschichte. Zum Abschluss erhielt jedes Kind ein kleines Stück Schokolade. Die Freude über den besonderen Besuch war groß.


Grundschule

Sporttag der Grundschule

 

In der Sporthalle fand ein Sporttag für die einzelnen Klassen der Grundschule statt. An vielen abwechslungsreichen Stationen konnten die Kinder mutig sein und neue Herausforderungen meistern. Sie sprangen von Kästen, kletterten an Geräten hoch und rutschten über Matten. Mit viel Mühe bereiteten die Sportlehrerinnen und Sportlehrer die Stationen vor. Die Kinder hatten großen Spaß und waren mit Begeisterung dabei.


Werkrealschule

Schülerinnen und Schüler besuchten die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof

 

Am Mittwochmorgen des 10. Dezembers 2025 ging es für die Klassen 9d, 9e und 10d mit ihren Klassenlehrern Denis Bezrodnych, Ellen Schmidt-Boulfal und Jeannette Landgrebe sowie der pädagogischen Assistentin Janine Reiter und dem FSJ-ler Levin Rostin mit dem Reisebus nach Frankreich. Dort verbrachten sie eine eindrückliche Zeit in der 800m hohen, abgelegenen Gedenkstätte des ehemaligen KZs, besichtigten mit großem Interesse das Museum, das Lager, das Krematorium, den Zellenblock und auch die Gaskammer. Der Ort löste Betroffenheit aus und ließ das damals Geschehene noch unglaublicher und furchtbarer erscheinen.

 

Um schließlich etwas Abstand zu diesen erschreckenden Eindrücken zu erhalten, verbrachte die Gruppe anschließend noch einige Zeit in Straßburg, dessen großer Weihnachtsmarkt zum Essen und Einkaufen einlud. Zufrieden und auch erschöpft von dem langen Tag, fuhren die Schülerinnen und Schüler um 16.00 Uhr wieder Richtung Oberndorf.

 

 

verfasst von J. Landgrebe


Grundschule

Praktikantinnen bei uns in der Schule

Bewegungsprojekt in der Grundschulförderklasse

In der Grundschulförderklasse haben wir in den letzten Wochen ein Bewegungsprojekt durchgeführt, bei dem die Kinder verschiedene Arten von Bewegung kennenlernen und ausprobieren konnten. Zu Beginn entschieden wir gemeinsam ein Projektthema, wobei die Kinder eigene Ideen einbrachten und sich schließlich für das Thema „Bewegung“ entschieden. Anschließend malten sie Bilder dazu, wie und wo sie sich gerne bewegen, und präsentierten diese in der Gruppe.

Im Verlauf des Projekts erprobten die Kinder unterschiedliche Bewegungsformen. Bei einem Bewegungsparcours konnten sie sich an verschiedenen Stationen ausprobieren und ihre motorischen Fähigkeiten stärken. Besonders beliebt war die Bewegungsgeschichte, in der die Kinder aufmerksam zuhören, sich passend zur Handlung bewegen und ihre Fantasie einsetzen konnten. Durch das Zusammenspiel von Sprache, Bewegung und Vorstellungskraft wurde die Körperwahrnehmung der Kinder auf spielerische Weise gefördert.

Ein weiterer Bestandteil des Projekts war eine kleine Entspannungseinheit. Dabei erlebten die Kinder, dass Bewegung und Ruhe zusammengehören. Eine Entspannungsmassage half ihnen, nach aktiven Phasen wieder zur Ruhe zu kommen und ihren Körper bewusster wahrzunehmen.

Auch soziale Fähigkeiten spielten eine wichtige Rolle. In Bewegungsspielen wie dem Stopp-Tanz lernten die Kinder, aufeinander zu achten, Regeln einzuhalten und miteinander Spaß zu haben.

Zum Abschluss blickten wir gemeinsam darauf zurück, was wir alles erlebt und gelernt haben. Die Kinder haben alle eine Urkunde zum Bewegungsexperte bekommen. Das Projekt hat gezeigt, wie vielseitig Bewegung sein kann und wie wichtig sie für die körperliche und soziale Entwicklung der Kinder ist.

 

Von Lea Gühring

Tiere - Kreativität, Bewegung und Musik in der Wunsch-AG

 

Mein Name ist Afnan Alsalameh und ich mache derzeit meine Ausbildung zur Erzieherin an der Edith-Stein-Schule in Rottweil. Im Rahmen meines achtwöchigen Praktikums am Schulverbund Oberndorf , welches vom 13. Oktober bis zum 05. Dezember 2025 stattgefunden hat, durfte ich die Klassen der Grundschule sowie die Wunsch-AG der dritten Klassen im Ganztagesbereich begleiten und dort ein eigenes Projekt zum Thema TIERE entwickeln und durchführen.

 

Das gesamte Projekt wurde von den Kindern selbst ausgewählt. Schritt für Schritt haben wir gemeinsam entschieden, welche Aktivitäten wir in den einzelnen Wochen gestalten möchten – von kreativen Aufgaben über Bewegungsangebote bis hin zu musikalischen Einheiten. Die Kinder zeigten dabei eine große Begeisterung, viele Ideen und viel Freude am Mitmachen.

🐶🐱🦋🐆🦧🦒🐘🐅🐄🦌🐈🦩🦚🦥🦔🦦

 

In den letzten Wochen haben wir unter anderem

🐾 Lieblingstiere gezeichnet

🐾 Tier-Pantomime gespielt

🐾 eine eigene Tiergeschichte gestaltet

🐾 und schließlich unsere „musikalische Waldtiere“-Einheit durchgeführt, bei der jedes Kind ein Instrument bekam und beim Vorlesen aktiv mitspielte.

 

Als Abschluss haben die Kinder eine Karte gestaltet, auf der sie ihr Lieblingstier gezeichnet und auch aufgeschrieben haben, was ihnen am Projekt am besten gefallen hat. Diese Reflexionskarten zeigen, wie viel Freude und Kreativität in diesem Projekt gezeigt wurde..

 

Unterstützt wurde ich dabei in allen Projektschritten durch Frau Ruoss und Herrn eith, die mich begleitet, bestärkt und fachlich unterstützt haben.

 

 

Zum Schluss möchte ich mich herzlich beim gesamten Team des Schulverbunds Oberndorf bedanken – besonders auch bei den Betreuerinnen der AG. Sie waren unglaublich freundlich, offen und hilfsbereit. Die gemeinsame Zeit mit Ihnen und mit den Kindern war für mich sehr wertvoll und es war eine wunderschöne Erfahrung.

 

Von Afnan Alasadi – Auszubildende zur Erzieherin

Schulverbund

Ein kleines Geschenk mit großer Bedeutung

Unter dem Motto „Schenke ein Lächeln“ stand der diesjährige Welt-Nettigkeitstag

am Schulverbund in Oberndorf. Der Aktionstag, der jedes Jahr am 13. November

gefeiert wird, regt weltweit dazu an, bewusst kleine Gesten der Freundlichkeit zu

setzen.

Im Rahmen einer Aktionswoche verkauften die Schülerinnen und Schüler Pin-

Buttons, deren Erlös – wie schon im vergangenen Jahr – an die Oberndorfer Tafel

gehen sollte.

Am heutigen Tag überreichten die Schülersprecherinnen Sarah Schmidhuber und

Charlotte Seidel gemeinsam mit der SMV einen symbolischen Spendencheck an

Stefanie Niethammer, Mitarbeiterin der Oberndorfer Tafel. Der Betrag von 150 Euro

entspricht exakt der monatlichen Mietsumme der Einrichtung.

Im Gespräch bedankte sich Frau Niethammer herzlich für das Engagement der

Schülerinnen und Schüler. Sie betonte, wie wichtig ehrenamtliche Mitarbeit für die

Arbeit der Tafel sei und dass helfende Hände jederzeit dringend gebraucht und

willkommen seien.


Werkrealschule

Eine Künstlerin zum Anfassen - Fachübergreifender Unterricht am Schulverbund

Die Klasse 10d Schulverbund Oberndorf hatte am 21.11.25 Besuch der Künstlerin Brigitte Landgrebe aus Schramberg. Interessiert folgten die Schüler und Schülerinnen der englischen Präsentation und lasen und übersetzten die Texte, die die Künstlerin 2018 für ihre Workshops am Kunstzentrum Mark Arts in Wichita, USA vorbereitete. Gemeinsam diskutierte die aufmerksame Gruppe über Kunst, den Kunstmarkt und warum Künstler kein Beruf sei. Die Künstlerin berichtete über ihren Werdegang und ihre persönlichen Erfahrungen, beantwortete mehrere Fragen und gab Tipps, nicht nur zur Gestaltung von Bildern, sondern auch fürs Leben. Sie erzählte von Leidenschaft und bestärkte die Jugendlichen dennoch unbedingt einen „richtigen“ Beruf zu erlernen.

Brigitte Landgrebe studierte nach dem Abitur in Südfrankreich und arbeitete viele Jahre als Übersetzerin, organisierte zahlreiche Ausstellungen, darunter auch zwei Mal in Oberndorf und arbeitete Jahrzehnte in Projekten mit Kindern und Jugendlichen im ganzen Kreis Rottweil und Wolfach. Sie arbeitet heute noch mit 66 Jahren sowohl als Künstlerin, als auch als Sprachlehrerin in Firmen und an der VHS Schramberg.

 

von Brigitte Landgrebe


Werkrealschule

Ein Tag im Sea-Life Konstanz

Am 19.11.2025 machte sich die Klasse 10D mit ihrer Klassenlehrerin Frau Landgrebe um 8:00 Uhr mit dem Zug auf den Weg nach Konstanz, um das Sea Life zu besuchen. Der Ausflug fand statt, weil wir in Geographie das Thema „Weltmeere“  behandeln und unsere Kenntnisse durch echte Beobachtungen vertiefen wollten. Schon beim Betreten des Aquariums konnten wir viele verschiedene Fischarten entdecken, die in farbenfrohen Becken lebten. Besonders beeindruckend waren die Pinguine, die neugierig durch ihr Gehege watschelten und ins Wasser sprangen. Auch die Muränen zogen unsere Aufmerksamkeit auf sich, da sie sich geheimnisvoll in Felsspalten versteckten und nur gelegentlich hervorschauten. Ein weiteres Highlight waren die verschiedenen Haiarten, die majestätisch durch die großen Becken glitten. Insgesamt war es ein spannender und lehrreicher Tag, an dem wir viel über die Unterwasserwelt gelernt haben.

Die 90-minütige Führung zum Thema „Bedrohung und Gefährdung der Weltmeere“ ging schnell vorbei, weil die Informationen interessant, ganz leicht und verständnisvoll erklärt wurden.

Das Sealife ist eine Art „Fischmuseum“ mit vielen unterschiedlichen, lebenden Wasserlebewesen, die beobachtet und auch angefasst werden können. Die Bereiche sind in unterschiedliche Klimazonen eingeteilt und schön gestaltet.

Arda Köse und KlassenkameradInnen (siehe unten)

·         Im Sealife haben wir erfahren, dass…

·         bei Piranhas der Chef ganz oben von der Gruppe schwimmt.  (Nico)

·         Haieier aus Keratin bestehen. (Eva)

·         Viele Fische vom Aussterben bedroht sind, weil sie zu viel gefischt werden. (Miriam)

·         Haien Süße nicht schmeckt und wir Menschen „süß“ sind. (Gizem)

·         Pinguine dort alle einen Partner oder Partnerin haben, weil sie sonst unglücklich wären. (Tochi)

 

·         Je nach Pinguinart haben sie lebenslage feste Beziehungen. (Jamie)


Werkrealschule

¡Hola Barcelona! – Die Studienfahrt der Klasse 9e

Vom 03. bis 07. November 2025 erlebte die Klasse 9e eine unvergessliche

Studienfahrt in die spanische Metropole Barcelona. Fünf Tage lang hieß es:

Sonne, Meer, Kultur und jede Menge Spaß!

 

Montag – Ab in den Süden

Früh am Morgen traf sich die Gruppe voller Vorfreude am Bahnhof Oberndorf.

Nach einer langen, aber fröhlichen Reise erreichten alle am Nachmittag die

katalanische Hauptstadt. Nach dem Einchecken im Hostel stand bereits ein

erster Höhepunkt auf dem Programm: eine beeindruckende Führung durch

die Sagrada Família, die größte und wohl bekannteste Kirche der Welt. Das

Zusammenspiel aus Licht, Farben und Architektur faszinierte alle und machte

deutlich, warum dieses Bauwerk als Herzstück Barcelonas gilt. Am Abend ließ

die Klasse den Tag gemütlich beim Pizzaessen ausklingen – die perfekte

Stärkung nach einem ereignisreichen Start.

 

Dienstag – Sonne, Sand und sportliche Strandmomente

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen von Sonne und Meer. Nach dem

Frühstück machte sich die Klasse auf den Weg zur Strandpromenade von

Barceloneta. Einige spielten Fußball im Sand, andere spazierten entlang der

Promenade mit Blick auf das tiefblaue Mittelmeer. Zwischendurch blieb Zeit

zum Entspannen, Eis essen und einfach das Leben zu genießen. Als die Sonne

langsam unterging, beendete die 9e den Tag gemeinsam bei frischen

Bocadillos, den typisch spanischen, belegten Baguettes, die nach einem Tag

am Meer besonders gut schmeckten.

 

Mittwoch – Gaudí, Architektur und Stadtleben

Nach dem Frühstück stand ein weiteres Highlight auf dem Programm: der

Besuch des farbenfrohen Park Güell, der vom berühmten Architekten Antoni

Gaudí gestaltet wurde. Zwischen bunten Mosaiken, geschwungenen Formen

und beeindruckenden Aussichten entdeckte die Klasse eine ganz neue Seite

Barcelonas. Am Nachmittag tauchte die 9e in die pulsierende Innenstadt ein:

Auf dem Programm standen die kunstvollen Fassaden der Casa

Milà und Casa Batlló, der belebte Plaza de Catalunya, die bunten Las

Ramblas und der duftende Mercat de la Boqueria. Der Tag bot eine perfekte

Mischung aus Kultur, Stadttrubel und staunenden Blicken auf Gaudís

faszinierende Werke. Am Abend wartete ein leckeres Burgeressen, bevor der

Tag entspannt am Meer zu Ende ging.

 

Donnerstag – Hoch hinaus auf den Montjuïc

Am Donnerstag wurde Barcelona noch einmal von oben erkundet: Mit

der Seilbahn ging es auf den Hausberg Montjuïc, wo die Gruppe das

eindrucksvolle Olympiastadion besichtigte und die herrliche Aussicht über

Stadt und Meer genoss. Danach stand eine Hop-on-Hop-off-Bustour auf dem

Programm, bei der viele bekannte Sehenswürdigkeiten noch einmal aus einer

neuen Perspektive erlebt wurden. Zum Abschlussabend wurden typisch

spanische Tapas gemeinsam probiert, ein kulinarischer Höhepunkt, der die

erlebnisreiche Woche perfekt abrundete. Natürlich durfte auch ein letzter

Spaziergang am Meer nicht fehlen, bevor es am nächsten Tag wieder nach

Hause ging.

 

Freitag – Adiós Barcelona

Früh am Morgen hieß es Abschied nehmen. Mit vielen schönen Erinnerungen,

unzähligen Fotos und einem Koffer voller Erlebnisse kehrte die Klasse 9e zurück

nach Oberndorf – müde, aber glücklich.

 

Fazit:

Die Studienfahrt nach Barcelona war weit mehr als nur eine Reise in die

Sonne, sie bot den Schüler*innen der Klasse 9e zahlreiche wichtige

Erfahrungen, die über den Unterricht hinausgehen. Durch das Eintauchen in

eine neue Kultur, den direkten Kontakt mit beeindruckender Architektur wie

der Sagrada Família oder dem Park Güell und das Erleben des pulsierenden

Stadtlebens erhielten die Jugendlichen besondere Lerngelegenheiten, die im

Klassenzimmer so nicht möglich sind.

Gleichzeitig stärkte die Reise den sozialen Zusammenhalt der Klasse:

Gemeinsame Erlebnisse am Strand, beim Erkunden der Stadt oder beim

Probieren spanischer Spezialitäten förderten Teamgeist, Selbstständigkeit und

gegenseitige Rücksichtnahme. Auch das eigenständige Navigieren durch

eine Großstadt half den Schüler*innen, ihre Orientierung, Offenheit und

Selbstorganisation weiterzuentwickeln.

Insgesamt zeigte die Studienfahrt, wie wertvoll Lernen außerhalb des

Schulgebäudes sein kann: Sie erweitert Horizonte, schafft unvergessliche

Erinnerungen und motiviert die Schüler*innen, neugierig und offen durch die

Welt zu gehen. Barcelona hat der 9e damit nicht nur viele schöne Momente

beschert, sondern auch persönliche und gemeinschaftliche Entwicklung

ermöglicht – ein Gewinn für alle Beteiligten. 


Schulverbund Oberndorf

"Schenke ein Lächeln"

Der Schulverbund feiert den Welt-Nettigkeitstag mit einer ganzen Themenwoche

Auch in diesem Jahr war der Welt-Nettigkeitstag, der jährlich am 13. November gefeiert

wird, am Schulverbund Oberndorf nicht wegzudenken.

Die SMV (Schülermitverantwortung– alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher ab Klasse 4) beschloss einstimmig, dass dieser besondere Tag erneut mit einer ganzen Nettigkeitswoche gefeiert werden sollte.

Vom 10. bis 14. November stand daher der gesamte Schulverbund unter dem Motto „Schenke ein Lächeln“. Schließlich braucht jeder von uns etwas Nettigkeit, liebe

Worte, ein Lächeln und Freude im Alltag – warum also nur an einem einzigen Tag aktiv

sein, wenn eine ganze Woche voller Freundlichkeit noch besser in den Schulalltag passt?

 

Zur Vorbereitung nahm die SMV an einem erlebnispädagogischen Tag teil. Mit

Unterstützung der Schulsozialarbeit entstanden verschiedene Plakate, Abrisszettel mit

positiven Botschaften, große Bilder sowie Vorlagen für eigene Buttons. Im gesamten

Schulhaus erinnerten bunte Poster, Fensterdekorationen und Banner an die

bevorstehende Nettigkeitswoche. Einige Klassen beteiligten sich zusätzlich mit

besonderen Aktionen wie Kuchenangeboten, kreativen Spielen rund um das Thema

Freundlichkeit oder einem gemeinsamen Start in den Tag mit Musik. Auch helle und

freundliche Kleidung wurde vielerorts zum sichtbaren Zeichen für ein wertschätzendes

Miteinander.

 

Am eigentlichen Welt-Nettigkeitstag begrüßte Herr Eith alle Schülerinnen und Schüler

persönlich an der Tür. Zudem konnten sich alle am Rektorat einen Abrisszettel mit einem netten Spruch mitnehmen. Ob eine Runde Komplimente, bunte Fensterdekorationen, eine

gemeinsame Spielestunde oder sogar hausaufgabenfrei – jede Klasse fand eine passende

Form, den Tag der Freundlichkeit zu gestalten.

 

In den großen Pausen verkaufte die SMV – wie bereits im Vorjahr – die gestalteten

Buttons für 1 Euro. Insgesamt wurden 130 Buttons verkauft und ein Erlös von 100 Euro

erzielt. Die bunten Motive und freundlichen Sprüche sorgten für viele strahlende Gesichter

und wurden gerne zum Selbstbehalten oder Verschenken gekauft.

Der gesamte Erlös wird erneut an die Tafel in Oberndorf gespendet. Die Übergabe des

Spendenschecks steht noch aus und wird in den kommenden Wochen vom

Schülersprecherteam übernommen.

 

Die positive Stimmung, die während der gesamten Nettigkeitswoche am Schulverbund zu

spüren war, macht deutlich: Freundlichkeit wirkt – und sie verbindet.

Grundschule

Projekttage/Thementage in der GS

Erste Hilfe in den Klassen 3a und 3b:

 

Bei den diesjährigen Thementagen widmeten sich die Klassen 3a und 3b mit großem Engagement dem Thema „Erste Hilfe“. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wann und wie ein Notruf abzusetzen ist. Anhand realitätsnaher Fallbeispiele lernten sie verschiedene Erste-Hilfe-Maßnahmen kennen und übten diese in Rollenspielen Schritt für Schritt. Besonders viel Freude bereiteten die praktischen Übungen: Neben dem Anlegen von Kopf- und Fingerkuppen-Verbänden wurden auch der Umgang bei Bewusstlosigkeit sowie die stabile Seitenlage geübt. Die Kinder absolvierten eine kleine Schulhausrallye, fragten Herrn Eith Löcher in den Bauch und nahmen das Krankenzimmer genauestens unter die Lupe. Am Ende wurden die neuen Erste-Hilfe-Experten mit Urkunden belohnt.

 

 

Die Klassen 4a und 4b erforschen den elektrischen Strom

 

In der Woche vom 3. bis 7. November tauchten die beiden vierten Klassen voller Neugier in die spannende Welt des Stroms ein. Die Schülerinnen und Schüler entdeckten, wie Strom in Licht, Wärme und Bewegung umgewandelt werden kann, und lernten dabei spielerisch den sicheren Umgang mit Elektrizität. Bei praxisnahen Experimenten konnten sie den Stromkreis selbst erforschen: Mit Flachbatterien, Drähten und Glühlampen wurde so mancher „Aha-Moment“ erlebbar, wenn plötzlich das Licht anging.

Projektwoche zum Thema Müll - Klassenstufe 1

 

Nach den Herbstferien fand an unserer Schule eine Projektwoche zum Thema Müll statt. Die Kinder setzten sich intensiv mit dem Thema auseinander, sammelten Müll und bastelten kreative Dinge aus Abfallmaterialien. Eindrucksvolle Bilder zeigten, wie schlimm die Erde durch Müll belastet wird, und ein kurzer Informationsfilm vertiefte das Thema. Außerdem gestalteten die Klassen Plakate zu den verschiedenen Müllsorten und Mülltonnen. Die Projektwoche machte die Kinder nachdenklich und zeigte, wie wichtig ein bewusster Umgang mit unserer Umwelt ist.


Grundschule

Viel Spaß hatten Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule als Halloween in einigen Klassen  gefeiert wurde.


Werkrealschule

Not macht erfinderisch – Zehntklässler verbringen einen spannenden Vormittag im Auto- und Uhrenmuseum Schramberg

Die zehnte Klasse der Werkrealschule Oberndorf besuchte am 9. Oktober 2025 im Rahmen des Themas „Nachkriegszeit“ mit ihrer Klassen- und Geschichtslehrerin Jeannette Landgrebe sowie der stellvertretenden Klassenlehrerin Tanja Hack-Digiser das Auto- und Uhrenmuseum in Schramberg.

 

Nach der Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr folgte eine herzliche Begrüßung im Museum und es begann eine eineinhalbstündige Führung unter Edgar Brändle. Dieser ist sowohl erfahrener Pädagoge und Museumsführer als auch Zeitzeuge der Nachkriegszeit in Deutschland, welche die Menschen vor die großen Herausforderungen des Überlebens stellte.

Edgar Brändle schilderte den Schülerinnen und Schülern eindringlich und anschaulich, mit welchen Problemen gerade auch Kinder und Jugendliche in dieser Zeit zu kämpfen hatten und wie sich die Menschen dennoch behalfen und ihr Leben meisterten. Dabei zog er auch Bezüge zu vergleichbaren aktuellen Krisengebieten auf der Welt, die ebenfalls von Zerstörung und Ressourcenmangel geprägt sind. Die Jugendlichen wurden mit einer völlig anderen, oft schockierenden Lebenswelt konfrontiert, die aus harter Arbeit, Entsagungen und Improvisation bestand, aber auch hochmoderne Erfindungen wie Hybridfahrzeuge hervorbrachte. Dabei wurden vor allem die Bereiche Schule und Erziehung, Jugend und Liebe, die Rolle der Frau und natürlich die Entwicklung der Technik und Fahrzeuge beleuchtet.  

Die Führung begann mit der „Stunde Null“  und zeigte schließlich den raschen Aufschwung in den 50er Jahren und den darauf folgenden aufkommenden Wohlstand: die zunehmende Mobilisierung, Freizeitvergnügen, Massenmedien und Urlaubsreisen, verteilt auf vier Etagen. An vielen Stellen konnten die Schüler die zahlreichen originalen Anschauungsobjekte sogar anfassen und zur großen Erheiterung auch zu Schnappschüssen nutzen.

Wir bedanken uns herzlichst bei Edgar Brändle und der gesamten Museumsverwaltung für diesen überaus gelungenen und erfahrungsreichen Vormittag.

 

ErfinderZeiten: Automuseum und Uhrenmuseum

Gewerbepark H.A.U. 3/5
78713 Schramberg
Telefon: +49 (0) 74 22 - 29 300
[email protected]

 

Von Jeannette Landgrebe

 

 


Werkrealschule

10D besucht das örtliche Waffen- und Heimatmuseum, um sich über die Nachkriegszeit in Oberndorf zu erkundigen

In der 10. Jahrgangsstufe steht im Fach Geschichte die Nachkriegszeit auf dem Plan. Das Thema lässt sich allerdings auch gut fächerübergreifend betrachten z.B. in den Fächern Deutsch, Kunst und Wirtschaft. Das Waffen- und Heimatmuseum in Oberndorf liefert dazu anschauliche Informationen und Materialien, welche die 16 Schülerinnen und Schüler der Werkrealschulabschlussklasse am Nachmittag des 24. Septembers 2025 interessiert wahrgenommen und erkundet haben. Besondere Aufmerksamkeit erregten alte Fotografien und Nachbauten der früheren Stadt Oberndorf und der Nachbargemeinden. Die Jugendlichen staunten darüber, wie anders das Leben vor über 70 Jahren noch war.

 

 

Von J. Landgrebe

Grundschule

Einschulung der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler

Einschulung mit Piraten

 

Am Samstag, den 20.09.2025, wurden 62 Kinder in die Klassen 1a, 1b und die Willkommensklasse WGA eingeschult.

 

Um 08.15Uhr begann ein freiwilliger ökumenischer Gottesdienst in der St. Michaelskirche. Gemeinsam mit den Kindergartenleitungen und den Erzieherinnen führten Frau Jeremias- Hofius und Frau Löffler durch einen sehr schönen Gottesdienst mit dem Thema Regenbogen.

 

 

Um 09.00Uhr begann dann die schulische Einschulungsfeier in der Sporthalle G4. Hier wurden alle Anwesenden zuallererst von Schulleiter und Pirat Michael Schwarz am Schulverbund in Oberndorf begrüßt. Zu Beginn der Einschulungsfeier wagten sich die Kinder dann auch gleich auf einen „gefährlichen“ Pfad. Die Erzieherinnen schickten ihre nun ehemaligen Schützlinge auf eine Bootsfahrt. Am Ende des Weges freuten sich die drei Klassenlehrerinnen schon sehr ihre mutigen Schützlinge zu begrüßen.

 

Dort waren die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler dann nicht allein. Die Kinder der zweiten Klassen waren an diesem Tag auch dort und begrüßten die neuen Erstklässler mit einem tollen Musical zum Thema "Piraten". Dabei zeigten sie was sie alles schon in der Schule gelernt haben und die Kinder überzeugten hierbei mit theaterpädagogischen und gesanglichen Kompetenzen.

 

Nun war es so weit und die drei Lehrerinnen der ersten Klassen machten sich mit ihren Schülerinnen und Schülern auf den Weg in die allererste Unterrichtsstunde. In der Zwischenzeit versorgten die vierten Klassen die Eltern und Gäste in der Mensa mit Kaffee und Kuchen.

 

Im Anschluss an den Unterricht wurden an den Fotostationen noch ein paar Erinnerungsbilder gemacht. Gegen Mittag machten sich die Erstklässler strahlend und voller Vorfreude auf Montag dann auf den Heimweg.

Grundschulförderklasse

Einschulung der Kinder in der Grundschulförderklasse

Am Mittwoch, den 17.09.2025 wurden die Kinder der Grundschulförderklasse eingeschult.

 

Sie wurden begrüßt mit zwei schönen Piraten-Liedern, gesungen von den Kindern der Klassen 2a und 2b.

Im Anschluss durften die Kinder mit ihrer Klassenleitung Frau Karcher in die Räumlichkeiten der GFK gehen und die Eltern erhielten noch wichtige Informationen zum Schuljahr ihres Kindes.

 

 

Werkreal- und Realschule

Einschulung der neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler

Am Dienstag, den 16.09.2025 wurden unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler eingeschult.

 

Die 18 neuen Werkrealschulfünfer und die 49 neuen Realschulfünfer wurden mit einem tollen Tanz einer unserer weiblichen Sportgruppen begrüßt.

 

Im Anschluss durften die neuen Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassenleitungen ins Klassenzimmer gehen und die Eltern erhielten noch wichtige Informationen zum Schuljahr ihres Kindes.

 

Die Einführungswoche der neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler war dann geprägt von Kennenlernen untereinander,  Kennenlernen des Gebäudes und von vielen schönen  erlebnispädagogischen Aktionen.

 

Wir wünschen allen einen guten Start an der neuen Schule!

Aktuelles:


Waldbox-Tage der 6. Klassen


Jugendbeteiligung der Stadt Oberndorf mit den 8. Klassen.


Abschlussklassen: Prüfungsvorbereitenden Unterricht zur mündlichen Prüfung. 

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